Sardinien mit dem Wohnmobil

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mps Sonntag, 1. Oktober 2006 von mps

Wohnmobiltour

Sardinien mit dem Wohnmobil erleben

Dies ist bereits unsere 3. Reise mit dem Wohnmobil nach Sardinien. Die Insel lässt uns einfach nicht los. Diese Reise sollte aber unsere vorerst letzte Reise nach Sardinien werdenSardinien ist die zweitgrößte Insel im Mittelmeer. Die Insel bildet mit den kleinen vorgelagerten Inseln die gleichnamige autonome italienische Region Sardinien. Sie hat eine Fläche von ca. 24.090 km² und zählt etwa 1.653.135 Einwohner. Die Hauptstadt Cagliari liegt ganz im Süden der Insel.

08.09.2006 Mörfelden-Walldorf – Bad Säckingen

Gegen 14 Uhr ging‘s los zum Wohnmobil Stellplatz in Bad Säckingen. Unserem ersten Stopp auf dieser Reise. Wir sind super durchgekommen, kaum Verkehr und keine Staus. Ankunft in Bad Säckingen gegen 18 Uhr. Der Stellplatz hat jetzt auch Strom und Kostet 3 Euro 24 Stunden, am Automat muss ein Ticket gezogen werden. Das Wetter war super, warm und sonnig.

Stellplatz Bad Säckingen

Auf dem Fußweg entlang des Rheins in die Altstadt von Bad Säckingen, kommt man direkt zur Bad Säckinger Holzbrücke. Sie ist mit einer Länge von 200 Metern die längste gedeckte Holzbrücke Europas. Die erste Brücke zwischen der Inselstadt Säckingen und dem linksrheinischen, heute schweizerischen Ufer wurde bereits im 13. Jahrhundert urkundlich erwähnt.

Wann die älteste Brücke erbaut wurde und ob sie von Stift errichtet wurde, ist nicht bekannt.

Morgen geht es weiter zum Lago Maggiore. Haben mit unseren Freunden telefoniert. Die sind schon einen Tag früher gefahren und fahren Morgen Nachmittag mit der Mobyline Schnellfähre. Treffen uns dann auf dem Campingplatz in Valledoria auf Sardinien.

09.09.2006 Bad Säckingen – Cannobio

Nach dem Frühstück ging‘s gegen 10 Uhr weiter in die Schweiz. Unterwegs waren wir noch im Supermarkt einkaufen. Vor dem Gotthard Tunnel hatten wir ca. 1 Stunde Stau. Gegen 14:30 Uhr sind wir auf dem Stellplatz in Cannobio am Lago Maggiore angekommen. Der Stellplatz war sehr voll und wir haben gerade noch den letzten Platz ergattert (auf Schotter im hinteren Platzteil). Der Platz Kostet 12 Euro für 24 Stunden. Strom gibt es leider nur auf den Plätzen im vorderen Teil. Wir haben heute erfahren das wir zum ersten mal Großeltern werden. Das spornte uns an im Urlaub schon mal fürs Baby Shoppen zu gehen.

Die Gemeinde Cannobio liegt am westlichen Ufer des Lago Maggiore und ist die erste größere Ortschaft nach der Grenze zu der Schweiz in Piaggio Valmara.

Stellplatz in Canobio

Am Abend waren wir in einem Lokal direkt am Hafen.

10.09.2006 Cannobio – Livorno Hafen – Olbia

Weiter ging’s nach dem Frühstück gegen 10 Uhr. Cannobio ist eine wirklich sehr schöne kleine Stadt und einen Besuch wert. Wir waren am Abend in einer Pizzeria am Hafen Essen mit einem tollen Blick auf den See. War zwar etwas teuer aber auch sehr lecker. Auf der Autobahn Richtung Genua sind wir sehr gut durch gekommen. Diese Strecke ist allerdings in einem sehr schlechten Zustand und dazu noch mit Unmengen Tunnel’s. Besser ist die Strecke über Mailand-Parma-Pisa.

Den Fährhafen von Livorno erreichten wir gegen 15:30 Uhr. Nach der Anmeldung und einer Kaffeepause ging es gegen 18:30 an Bord. Abfahrt war pünktlich um 20 Uhr. Das Wetter war ruhig, kein Wind und die See glatt wie ein Spiegel. Mal sehen ob wir morgen pünktlich um 7 Uhr ankommen.

11.09.2006 Olbia – Valledoria

Nach einer ruhigen Nacht sind wir pünktlich gegen 07 Uhr im Industriehafen von Olbia angekommen. Hier kann man auch schön ruhig zum Übernachten stehen. Gegen 08 Uhr konnten wir vom Schiff runter fahren und uns auf zum Campingplatz Richtung Valledoria machen wo bereits Freunde von uns warteten. Dort sind wir dann auch gegen 10 Uhr angekommen. Wir haben einen Platz (Nr. 49A) ganz vorne am Strand bekommen, mit einem tollen Blick auf Castelsardo und den Strand. Sind gleich mal Baden gewesen, denn das warme Wasser wartete nur darauf. Am Abend waren wir dann im Lokal auf dem Platz essen. Das Essen ist sehr gut und günstig.

12.09.2006 – 13.09.2006 CP Valledoria Stehtag

Nach dem Aufstehen ging es erst mal ab ins Meer und dann wurde ausgiebig gefrühstückt. Heute Vormittag hatten wir herrliches Wetter. Waren am Nachmittag noch ein paar Biere trinken. Weitere Freunde haben sich gemeldet, sind auch auf Sardinien in Alghero. Sie haben nach vielem hin und her entschieden, dass sie am nächsten Tag zu uns nach Valledoria kommen wollen. Wir hatten am Nachmittag etwas Regen und Gewitter. Nach einer halben Stunde war alles wieder vorbei. Am Abend waren wir wieder im Platzeigenen Restaurant Essen.

Am nächsten Vormittag, sind dann unsere Freunde aus Alghero zu uns gestoßen. Einer hatte heute eine Bindehaut-Entzündung bekommen und musste erst mal zum Arzt in Valledoria. Werden evtl. noch ein paar Tage länger bleiben bis es dem Patient wieder besser geht. Ist ja auch sehr schön hier. Unsere anderen Freunde bleiben evtl. auch noch etwas länger. Gegen Abend zog ein Gewitter über dem Meer auf. Hat aber am Abend nur ein wenig geregnet und wurde dann wieder besser. Nach dem Essen haben wir, wie immer, noch ein paar Biere vor dem Wohnmobil vernichtet. Nachts hat es dann aber, als wir im Bett lagen, wieder angefangen zu regnen.

Blick auf Castelsardo

Sonnenuntergang vor unserem Wohnmobil

14.09.2006 Valledoria – Alghero

Wir haben uns entschieden, wegen des schlechten Wetters, weiter nach Alghero auf unseren nächsten Campingplatz zu fahren. Unsere anderen Freunde sind ebenfalls aufgebrochen, aber in eine andere Richtung. In Porto Torres sind wir noch in einen Supermarkt einkaufen gegangen und dann gegen 14:30 Uhr auf dem nächsten Campingplatz in Alghero angekommen. Wir haben gerade noch einen Platz am Zaun mit Blick aufs Meer und Alghero bekommen. Sonst war der Platz sehr voll. Wollen gegen Abend mit dem Rad zum Essen nach Alghero fahren. Es hat die ganze Nacht über gestürmt aber mal nicht geregnet.

Stellplatz in Alghero. Eng aber schön gelegen

15.09.2006 Alghero – SP Buggerru

Gegen 10:00 Uhr ging es weiter Richtung Buggerru, unserem nächsten Ziel. Von Alghero ging es auf die SS131, vorher aber noch zum Tanken. Das Wetter wurde langsam etwas besser aber immer noch ab und an ein paar kleine Schauer. Dann ging es von der SS132 bei Uras weiter Richtung Guspine Arbus Fluminimaggiore. Zum Meer durch die Berge über eine tolle Pass Straße, der SS126. Dann haben wir ca. 4 KM vor Buggerru die Straße zum Capo Pecora genommen. Am Cap hat man eine tolle Aussicht und kann dort auch übernachten.

Da es jedoch immer noch regnete, fuhren wir weiter auf den Stellplatz in Buggerru. Der Stellplatz liegt in einem engen Tal mit schmaler Zufahrt durch den Ort. Tolle Lage am Strand für 5 Euro. Am Abend wird gegrillt. Der Wind hat am Abend etwas nachgelassen und das Wetter wurde wieder sonniger. Durch die riesigen Wellen, war Baden im Meer leider nicht möglich.

Buggerru ist ein Schauplatz industrieller Archäologie an einer wunderschönen Küste. Der Ort entstand im 19. Jahrhundert als Bergbaudorf. Heute ist es ein Urlaubsort mit ca. 1000 Einwohnern, nur noch ca. ein Fünftel im Vergleich zum Beginn des 20. Jahrhunderts. Das heutige Dorf mit der kleinen Pfarrkirche, besteht aus fächerförmig angelegten Häusern. Dort, wo das Tal des Malfidano ins Meer mündet, ein Kanal, der der Malfidano Mine den Namen gab. Die Mine war im Zeitalter des Bergbaus sehr bedeutend.

Buggerru. In der Mitte im Hintergrund, unser Stellplatz

16.09.2006 Buggerru – Torre di Chia

Das Wetter begann heute sehr durchwachsen. Wir sind nach dem Ver und Entsorgen gegen 10 Uhr weitergefahren. Der Platz hat 10 Euro gekostet. Wollten die Küstenstraße nach Iglesias fahren. Leider war diese Straße gesperrt wg. Steinschlag. Mussten dann wieder zurück und über Fluminigiorre nach Iglesias über eine tolle Passstraße. Leider wieder mit viel Regen. Waren dann in Iglesias im Supermarkt eingekauft und dann weiter zur Costa del Sud. Der Stellplatz beim Fischer war wegen des vielen Regens sehr matschig so das wir weiter über eine tolle Küstenstraße Richtung Chia gefahren sind. Leider weiter bei Dauerregen. Haben dann auf dem Parkplatz unterhalb vom Torre di Chia direkt am Strand mit kleiner Bar übernachtet. Normalerweise ist hier das Übernachten nicht erlaubt, aber nachdem der Wirt vom Kiosk sein OK gegeben hat blieben wir hier.

17.09.2006 Torre Chia – Villasimius

Hatten die ganze Nacht Regenschauer. Am Morgen sah es aus als wird das Wetter besser. Gegen Nachmittag dann wieder ein paar Schauer. Unterwegs waren wir noch in Cagliari im Supermarkt einkaufen. Kurz hinter Cagliari haben wir uns verfahren. Die neue Straße war auf keiner Karte verzeichnet. Gegen 14.45 Uhr sind wir dann auf einem Campingplatz bei Villasimius angekommen. Leider war der Platz nicht mehr so schön wie beim unserem ersten Besuch 2003. Abends waren wir dann im Restaurant auf einer tollen Terrasse gegenüber dem Campingplatz Essen. Wir wollen morgen weiter an die Costa Rei.

18.09.2006 Villasimius – Costa Rei

Gegen 11 Uhr war Aufbruch zu einem Campingplatz am Capo Ferrato an der Costa Rei (ca. 19 Km). Der Campingplatz war allerdings sehr eng und dunkel. Wir sind dann weiter zum nächsten Campingplatz ca. 4 KM weiter nördlich. Toller weitläufiger Platz wenig besucht und direkt am Meer hinter den Dünen.

Wir standen auf einer Wiese mit nur wenigen anderen Wohnmobilen. Der Platz kostet nur 15 Euro inkl. Strom und allem anderen. Hier kann man auch schön mit dem Hund hinter den Dünen spazieren gehen. Traumhaft schöner Strand und schön leer da außer dem Campingplatz keine Hotels oder Ferienanlagen vorhanden sind. Am Abend waren wir im Restaurant am Platz essen, leider gab es keine Pizza und das Essen war auch recht teuer. Werden die beiden anderen Tage selber kochen. Das Wetter war etwas windig aber sehr warm und sonnig.

19. – 20.09.2006 Campingplatz – Stehtag

Heute war es wieder etwas windig aber noch nicht ganz so heftig wie gestern. Schau merr ma wie das Wetter so wird. Nach dem Frühstück erst mal ab ins Meer. Hundi musste kurz im Wohnmobil bleiben da unsere Freunde auch am Strand unterwegs waren. Am Nachmittag wurde der Wind wieder kräftiger. Es soll aber morgen besser werden. Unsere Nachbarn wurden von Quallen erwischt. Wir haben noch keine gesehen.

Viele Quallen im Wasser. Trotz klasse Wetter, sind wir heute lieber nicht ins Wasser. Kaum Wind und sehr warm. Das Wasser war heute auch ziemlich kalt im Gegensatz zu den anderen Tagen wegen des Windes vom Land (Mistrale).

21.09.2006 Costa Rei – Muravera

Weiter ging‘s gegen 10 Uhr zu einem Campingplatz bei Muravera. Auf der neuen SS125 (ist noch auf keiner Straßenkarte vermerkt) ging‘s etwa 20 KM weiter. Haben einen Platz direkt mit Blick auf den ca. 50 Meter breiten und mehrere Kilometer langen feinsandigen Strand bekommen. Wasser hier ohne Quallen und herrlich warm. Leider haben auf dem Campingplatz der SB-Laden und die Pizzeria schon zu. Das Restaurant und die Bar haben noch offen. Brötchen gibt es an der Rezeption. Diese muss man am Abend vorher bestellen. An der Rezeption wird perfekt deutsch gesprochen.

22.09.2006 Campingplatz – Stehtag

Nach dem Frühstück waren wir wieder im Meer baden. Unsere Freunde haben die gleiche Nachtfähre gebucht wie wir. Werden heute Abend auf dem Campingplatz Essen gehen. Es soll Fisch geben. Werden evtl. Morgen weiterfahren. Das Wetter war heute wieder super. Haben hier Gäste aus Fürth von der Fähre wieder getroffen.

23.09.2006 Muravera – Stellplatz bei Tanca Orri

Weiter ging‘s gegen 10 Uhr Richtung Tortoli / Arbatax. Wir haben den Campingplatz mit ACSI Card bezahlt deshalb kostete er nur 28 Euro für 2 Nächte. Die ersten beiden Campingplätze die wir angefahren haben lagen in einem dichten Pinienwald direkt am Meer, aber für Wohnmobile waren die nicht so geeignet da sehr eng und sandiger Boden. Sind auch sehr dunkel. Wir sind dann weiter zu einem Wohnmobil Stellplatz am Lido Orri. Viel Platz zwischen Straße und Meer. Eben, mit Strom und Duschen. Wir wollen Morgen weiter Richtung Budoni. Mal sehen wo wir landen werden.

Ausreichend Platz war vorhanden auf den Stellplatz.

Ein kleiner Strand gegenüber dem Stellplatz war auch vorhanden.

24.09.2006 Tanca Orri – Budoni

Weiter ging es nach dem Frühstück gegen 10 Uhr. Wir hatten eine sehr ruhige Nacht. Von Tortoli ging‘s nach Dorgali über die SS125 durch das Supramonte Gebirge. Diese Strecke muss man mal gefahren sein. Super ausgebaute Straße durch eine atemberaubende Landschaft.

Kurzer Foto Stopp

Kurze Kaffee-Pause auf halber Strecke.

Bei Dorgali ging es dann weiter auf der SP38, dann auf die SS132DCN nach Budoni zum Campingplatz. Auf dem Campingplatz hat zu dieser Jahreszeit nichts mehr geöffnet. Es gibt aber direkt am Strand ein gutes Restaurant. Ein Supermarkt ist ca. 500 Meter vom Campingplatz am Ortseingang von Budoni vorhanden. Gleich daneben gibt es einen kleinen Fischladen. Wollen hier etwa 2 Tage bleiben und dann entweder an die Costa Smeralda oder San Teodoro.

Kurze Kaffee-Pause auf halber Strecke.

Das Restaurant am Strand

Die Sanddüne vor dem Strand

25.09.2006 Budoni – Capo D’Orso

Es hat die ganze letzte Nacht wie verrückt gedonnert und geblitzt. Durch den vielen Regen in der Nacht, war am Morgen alles Überschwemmt. Also ging‘s weiter auf der SS125 über Olbia und Arzachena zum Golfo di Saline zu einem Campingplatz bei Capo D’Orso. Ein wirklich schöner Campingplatz mit Plätzen direkt am Strand und Blick auf die Bucht. Leider ist das Wetter nicht so toll, viel Regen und recht frisch. Auf dem Campingplatz hat schon alles zu. Brötchen muss man in der Rezeption bestellen. Werden hier bis Donnerstag bleiben und dann evtl. noch mal nach San Teodoro fahren.

26. – 27.09.2006 Campingplatz – Stehtag

Unsere Freunde sind am Morgen mit dem WoMo einkaufen gefahren. Wir haben die Zeit genutzt mal richtig sauber zu machen. Es war den ganzen Tag bewölkt aber keinen Regen. Am Abend haben wir Muscheln gegessen 2 KG. Waren extrem lecker.

Das Wetter war am nächsten Tag wieder super. Waren am Morgen erst mal Baden. Unser Hund ist zum ersten mal im Meer geschwommen. Hier kann man in der Nebensaison schön mit dem Hund über den riesigen Campingplatz spazieren und auch am Steg baden gehen. Heute wird gegrillt. Morgen geht’s weiter nach San Teodoro.

28.09.2006 Capo D’Orso – San Teodoro

Vorletzter Tag auf Sardinien. Morgen geht’s leider wieder nach Hause. Waren noch in Palau und haben Geld am Automaten geholt. Nach dem Tanken ging‘s dann entlang der Costa Smeralda über Olbia auf der SS131 nach San Teodoro zum Baden. Frei stehen ist hier nicht möglich. Man wird auch in der Nebensaison weg gejagt.

Parkplatz am Strand von San Teodoro

Strand von San Teodoro

Sind dann auf einen Campingplatz bei Tavolara. Leider nicht am Strand. Man kann aber auf dem Parkplatz am Strand in der NS frei stehen. Da werden wir Morgen nach dem Frühstück bis 16 Uhr hinfahren um nochmal ein letztes mal zu baden. Da auch hier auf dem Campingplatz kein Restaurant offen hat gibt es wieder selbst gekochtes. Campingplatz Kostet 17,50 Euro.

Campingplatz bei Tavolara

Badestrand bei Tavolara

Blick auf die Isola Tavolara

29.09.2006 Tavolara – Olbia Fährhafen – Livorno

Nach dem Frühstück ging es zum Parkplatz am Tavolare Strand zum Baden. Um 16 Uhr sind wir dann weiter zum Supermarkt in Olbia gegenüber dem Flughafen. Bei einem Burgerladen noch schnell was gegessen und noch was kaltes zum Abendessen auf der Fähre gekauft.

Unsere Fähre stand schon im Frachthafen von Olbia zur Abfahrt bereit. Dort haben wir auch eingecheckt. Um 20:05 Uhr gings dann los in die Nacht. Haben noch einen Umtrunk genommen und sind dann gegen 23 Uhr zu Bett gegangen.

30.09.2006 Livorno – Bad Säckingen

Ruhige Überfahrt, die Fähre war aber sehr laut und total verschmutzt. Sind gegen 8 Uhr auf der Autobahn gewesen und recht gut durchgekommen. Am Tunnel kurzer Stau 1 KM dann ging es weiter. Wir sind gegen 16:15 in Bad Säckingen angekommen. Das Wetter war wieder sonnig und warm. Sieht allerdings nach Regen aus. Am Abend sind wir dann im Ort Essen gegangen. Die Frauen waren noch vorher Einkaufen. Wir haben uns dann gegen 18 Uhr an der Kirche verabredet und haben den Tag bei einem leckeren Essen ausklingen lassen. Wieder ging ein wunderschöner Urlaub zu ende.

Camping auf Sardinien

Sardinien verfügt über eine recht hohe Dichte an Campingplätzen. Hier findet sich was für fast jeden Geschmack. Hier finden sich Campingplätze mit Swimmingpool, Kinderanimationsprogramm und anderen Bequemlichkeiten. Es gibt aber auch ausreichend ruhigere und einfache Plätze in der Natur, teilweise sogar mit einem eigenem Strandzugang.

Camping mit Hund

Hunde sind nicht auf allen Campingplätzen in Sardinien willkommen. Informiert Sie sich schon vor der Anreise auf dem jeweiligen Platz, ob es spezielle Regelungen gibt. Insbesondere wenn Sie etwa in einem Mobilheim und nicht im eigenen Wohnmobil oder Wohnwagen unterwegs sind.

Überfahrt nach Sardinien

Egal von welchem Hafen aus die Überfahrt beginnt - bucht vor allem in der Hauptreisezeit frühzeitig. Ein genauer Vergleich der Fährgesellschaften lohnt auf jedem Fall, da diese bei der Kategorisierung der Campingfahrzeuge teilweise große Unterschiede machen. Auf einigen Strecken könnt ihr auch an Bord campen und den Wohnwagen oder euer Wohnmobil während der Überfahrt als Wohnraum nutzen, anstatt eine Kabine zu buchen.

Camping an Bord

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